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Der Tayrona-Nationalpark beginnt östlich des kleinen Nachbarortes Taganga von Santa Marta und verläuft über ca. 35 km zwischen der kolumbianischen Karibikküste und dem Gebirge Sierra Nevada bis hin zur Mündung des Río Piedras im Osten.

Die zentralen und östlichen Abschnitte sind gekennzeichnet durch weiße Strände und kleine Buchten, dahinter finden sich Kokospalmen, Riesenkakteen sowie tropischer Regenwald. Der Tayrona-Nationalpark wurde 1969 gegründet und ist benannt nach dem hier früher beheimateten indigenen Stamm der Tairona-Indianer. Aus dieser Zeit sind lediglich einige archäologische Reste, wie Steinfundamente, übrig geblieben.

Der wunderschöne Park ist nicht durch Hotels verbaut und somit in seiner ganzen Ursprünglichkeit erhalten. Eine ausgedehnte Wanderung durch den Dschungel und entlang der Strände führt einen zu einer Art „Dschungelcamp“ – die Atmosphäre hat ein bisschen was von einer großen Backpacker-Hippie-Kommune. Hier kann man sein Zelt aufspannen, oder eine Hängematte buchen. Wir wählen zwei Hängematten auf einer Erhöhung mit Blick über die Bucht. Die rundherum offene Holzkonstruktion beschert uns eine angenehme Brise – oder eben, wie in unserem Fall, einen saftigen Sturm mit peitschendem Regen, der aus allen Richtungen gleichzeitig zu kommen scheint. Wenn dann noch das Befestigungsseil der Hängematte aufgibt und man mit Karacho in die Pfütze kracht, ist die Nachtruhe perfekt. Doch der Tayrona Park entschädigt einen für so manches…

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