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Raus aus der Stadt und hinaus aufs Land. Unser Ziel sind einige Andendörfer in der Umgebung Quitos. Wir starten in Latacunga, einer noch etwas größeren Stadt. Nachdem der Wolkenbruch überstanden und die Haare frisch geschnitten sind (für 1,50€), geht es weiter nach Saquisili, zum wöchentlichen Viehmarkt.

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Hier warten Massen an Kühen, Schafen, Ziegen, Schweinen, Lamas, Alpacas und anderem Getier darauf, den Besitzer zu wechseln. Teils geschieht das für europäische Augen ziemlich rabiat und grob, wenn ein riesiges Schwein zum Beispiel von zehn Mann mit Gewalt auf einen Anhänger verfrachtet werden und dabei schreit als würde man es bereits abstechen. Auf der anderen Seite kann man wohl davon ausgehen, dass die Tiere hier ein deutlich schöneres Leben hatten als in europäischen Massenzuchtbetrieben, und bei uns gilt ja eher die Devise „Was man nicht sieht, stört einen auch nicht.“

Beim Schlendern über den Markt hört man neben Spanisch auch eine plötzlich völlig unbekannte Sprache – Quechua, das von insgesamt ca. 10 Millionen Menschen in den Andenregionen Südamerikas gesprochen wird.

Ecuador_9 (Large) Ecuador_3 (Large)Ecuador_26 (Large) Ecuador_18 (Large)Ecuador_19 (Large)Ecuador_28 (Large) Ecuador_27 (Large)Ecuador_34 (Large)300$ wollten der nette Herr für seine Prachtkuh – war aber wohl der Touristenpreis

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