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Von Pisco aus weiter gen Süden gelangt man nach Ica. Der Bus schmeisst einen hier mitten auf der Panamericana raus, links und rechts nur Staub soweit man blickt. Das nutzen die genau zur rechten Zeit anwesenden Tuk Tuk Fahrer gnadenlos aus (und ich dachte immer Tuk Tuks gibts nur in Asien), und krallen sich erstmal alle Touris zu Wucherpreisen. Pech gehabt, die sonst so bewährte Methode „einfach zur nächsten Straßenecke weitergehen“ funktioniert hier nicht.

Unser Ziel ist das 5km entfernte Huacachina, eine kleine Oasenstadt inmitten 100m hoher Sanddünen, dessen Oase von einem unterirdischen Andenfluss gespeist wird.

Wir ergattern ein nettes kleines Hostel mit eigenem kleinen Pool und Blick auf die umliegenden Dünen. Unsere Idee ist ein kühles Bierchen bei Sonnenuntergang oben auf der Düne. Doch das will schwer verdient sein – ein Schritt nach oben und man rutscht mindestens einen halben wieder zurück. Der Blick von oben jedoch ist unbezahlbar!

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Was macht man hier nun den ganzen Tag werdet ihr euch fragen? Zur Bespassung der Touristen hat man sich hier das volle Sandbuggy-Dünenracing-Sandboarding Programm überlegt. Uneingeschränkt empfehlenswert! Die Hosen zerrissen, Ohren und Nase noch tagelang voller Sand, aber ein riesen Spaß!

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