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Zwei Wochen Hardcore-Sightseeing bei knappen 40 Grad sind anstrengend, es zieht uns an die Küste, um ein paar Tage am Strand zu entspannen.

Ngapali Beach soll der schönste Strand Myanmars sein – Recherchen ergeben jedoch sehr schnell, dass ein Aufenthalt hier außerhalb unseres Budgets liegt, denn es gibt hier fast ausschließlich teure Resorts. Wir rufen in der „Laguna Lodge“ an, der Unterkunft, die in unserem Reiseführer als die Günstigste gelistet ist, und haben überraschenderweise Jochen aus Österreich am Telefon. Wir teilen ihm unsere Preisvorstellung mit, und er meint, da könnte man auf jeden Fall was machen. „Kummts einfach vorbei! Bis dann, Servus!“

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Auch ein günstiger Flug ist schnell gefunden, denn auf dem Landweg ist Ngapali nur sehr mühsam zu erreichen.

In der Laguna Lodge angekommen werden wir zunächst in einer rustikalen Hütte hinter dem Haupthaus untergebracht. Wir sind etwas verwundert, dass das kleine Schränkchen im Zimmer voller Klamotten ist und im Badezimmer noch Zahnbürsten stehen. Auf Nachfrage finden wir raus, dass in diesem Zimmer normalerweise der Besitzer mit seiner Freundin wohnt, die aber derzeit unterwegs sind. Allerdings ist das Hotel ohnehin nicht ausgebucht, und somit werden wir kurzerhand noch am ersten Tag gratis auf ein schönes Zimmer mit einer Terrasse upgegradet! Jackpot!

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Die nächsten Tage verbringen wir seelebaumelnderweise am wunderbaren Ngapali Beach…

Myanmar_193 (Large)Myanmar_199 (Large) Myanmar_164 (Large)Myanmar_188 (Large)Wasserbüffel bei der Abkühlung

Myanmar_183 (Large) Myanmar_182 (Large) Myanmar_174 (Large) Myanmar_151 (Large) Myanmar_104 (Large)Unsere kleine Terrasse.

Eines Nachts wird unser ruhiges Dasein durch einen unglaublich heftigen Sturm unterbrochen. Als wir aufwachen, ist der Himmel von Blitzen taghell erleuchtet und die Palmen biegen sich fast waagerecht im Wind. Schnell laufe ich auf die Terrasse, um die weit nach außen geöffneten Glastüren zu schließen, die schon bedrohlich im Wind hin und her schwingen. Plötzlich schlägt schon die erste Kokosnuss neben mir ein und lässt die ganze Terrasse beben. Also schnell die Türen zu und wieder ins Bett, um das Naturschauspiel von dort sicher zu beobachten. Keine Minute später kommt die nächste Kokosnuss-Granate angeflogen – DURCH die Glastür hindurch ins Zimmer. Da verwundert es einen nicht mehr, dass jährlich 150 Menschen von Kokosnüssen erschlagen werden.

Myanmar_86 (Large) Myanmar_73 (Large)Ein schöner Ort zum Frühstücken…

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