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Es ist April 2012, wir sind also seit mittlerweile fast 2 Jahren wieder in Deutschland. Ein gutes halbes Jahr nach unserer Heimreise hatten wir beide einen festen Job gefunden, wiederum einige Monate später eine schöne gemeinsame Wohnung in München.

Doch für zwei Menschen mit Reisesucht sind 2 Jahre ohne Reise eine schier unerträglich lange Zeit, es juckte uns wieder gehörig in den Beinen, loszuziehen. Drei Wochen Urlaub am Stück sind drin, was also damit anfangen? Die Wunschliste ist lang. Über unserer Wohnzimmercouch hängt eine 1,40m auf 2,00 Meter große Weltkarte, welche wir oftmals interessanter finden als den Fernseher an der Wand gegenüber. Ständig suchen wir sie nach potenziellen Reisezielen ab, ziehen imaginäre Routen quer über die Welt.

Im Moment schweifen unsere Augen automatisch nach Osten ab, es zieht uns Richtung Asien. Doch wo anfangen? So unendlich viel gibt es in Asien zu entdecken…

Dennoch ist unsere Entscheidung relativ schnell klar, wir wollen nach Indien! Nicht gerade ein Einsteigerland für Asien, kein langsames Herantasten an die asiatische Kultur wie vielleicht in Thailand oder Vietnam, lieber gleich die volle Dröhnung. Soviel hat man schon über Indien gehört und gelesen: „Indien haut dich um.“; „Entweder man liebt es oder man hasst es.“; „Der absolute Kulturschock.“; „Die Feuertaufe für jeden Reisenden.“

Wir wollen uns selbst von diesen Klischees überzeugen und sehen, wie uns Indien gefällt. Aufgrund der immensen Größe dieses Landes beschließen wir, uns vor allem auf die nördlichen Staaten Rajasthan und Uttar Pradesh zu konzentrieren und uns hier lieber etwas ausführlicher umzusehen.

Wir sind gespannt!


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